Von der Elbe an den Rhein
Unter dem Motto „Alles unter einem Dach“ zogen 1976 zunächst der damalige Verband Öffentlicher Lebens- und Haftpflichtversicherer und die neuen Gesellschaften in ein neues gemeinsames Gebäude in der Roßstraße 166. 1984 kam dann noch der Verband öffentlicher Feuerversicherer nach Düsseldorf. Die beiden Verbände bildeten dort unter dem neuen Namen „Verbände öffentlicher Versicherer" eine Organ- und Verwaltungsgemeinschaft.
1989 zog schließlich auch die Deutsche Rück von der Elbe an den Rhein und bildete zum 1. Juli 1989 mit den beiden Verbänden eine Organ- und Verwaltungsgemeinschaft.
Stark im Verbund
1996 fusionierten auch die formell unter „Verbände öffentlicher Versicherer“ noch bestehenden „Verband öffentlicher Feuerversicherer“ und „Verband öffentlicher Lebens- und Haftpflichtversicherer“ unter dem Namen, der die Öffentlichen bis heute verbindet: Verband öffentlicher Versicherer.
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Alle unter einem Dach, Illustration Gebäude Roßstraße 166
Alle unter einem Dach
Es war ein logischer Schritt, dass auch die Deutsche Rück als überregional arbeitendes Unternehmen nach Düsseldorf ging. Das Gebäude an der Hamburger Außenalster war ohnehin für den wachsenden Personalbestand viel zu klein geworden.
Erstmals agierten die Rückversicherer der öffentlichen Erstversicherer – die Deutsche Rück und die genossenschaftliche Rückversicherung über den Verband – gemeinsam unter einem Dach.
Ein komplexer Prozess des Zusammengehens aller gemeinsamen Institutionen der öffentlichen Versicherer, der sich über viele Jahrzehnte hingezogen hatte, fand in Düsseldorf seinen Abschluss.
Königsallee in Düsseldorf, um 1970